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Euro trumpft gegen US-Schulden auf

[ 21 Apr 2011 ]

Vor ein paar Monaten hatte es die Gemeinschaftswährung in den Abgrund geworfen. Spekulanten wetteten gegen den Euro und es sah vieles danach aus, dass die Währung der Euro Zone dem inneren und äußeren Kampf von verschuldeten Staaten und den Spekulationen auf dem Devisen-Markt nicht mehr würde standhalten können. Doch es kam alles anders.

Das 52-Wochen-Tief des Euro lag bei 1,1877 US Dollar, mittlerweile ist schon wieder Vergangenheit – in den vergangenen Monaten stieg der Euro weiter und weiter. Und auch heute geht es für die Gemeinschaftswährung der Euro-Länder munter weiter. Mit einem Plus von 0,60 Prozent liegt der Euro im Moment auf 1,4610 US Dollar. Um Welten weg also von dem oben genannten Tiefpunkt.

Der Euro trumpft gegen US-Schulden auf, könnte man sagen. Während sich die Anleger gegen eine schleichende Geldentwertung wappnen durch den Kauf von Sachwerten wie Edelmetalle beispielsweise, setzen andere statt auf den ehemals so starken Dollar lieber auf den Euro – und stützen diesen damit.

Die US-Verschuldung hingegen nimmt kein Ende, eine Lösung ist auch immer noch nicht in Sicht. Zu stark sind die Fronten zwischen Regierungspartei und Opposition, zu unklar die Linie, die US-Präsident Barack Obama in Sachen Wirtschaft gehen will.

Der Euro jedoch wird wieder stärker gegenüber dem US Dollar und gerade Anleger, die an Devisen Interesse haben, könnten hier durch Rendite machen durch den Handel mit Währung. Dies ist auch für private Kleinanleger möglich mittels Forex. Dies ist eine Abkürzung für Foreign Exchange Market, der Währungshandel. Mit einem guten Forex Broker ist eine Geldanlage gut möglich und wer wirklich den Riecher für den Handel mit Devisen hat, der kann mit Forex-Handel einiges an Ertrag erreichen.