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Euro zeigt Schuldenkrise die kalte Schulter

[ 13 Apr 2011 ]

Griechenland ist so hoch verschuldet, dass kaum mehr ein Weg an einer Umschuldung vorbeigeht, in Portugal, Irland und Spanien drückt auch der Schuh – und es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Italien an den Finanztropf des EU-Rettungsschirms muss. Dennoch sind die Anleger in bester Laune. Und der Euro zeigt der Schuldenkrise die kalte Schulter.

Heute hat der Euro deshalb auch den Sprung über die magische Marke von 1,45 US Dollar geschafft. Nach dem Absturz im vergangenen Frühjahr und Sommer, als das Ausmaß der Verschuldung Griechenlands immer deutlicher wurde, und einem dramatischen Wertverlust auf nur noch 1,1917 US Dollar je Euro ist die Gemeinschaftswährung mittlerweile wieder auf dem Weg, eine starke Währung zu werden, an der kein Anleger vorbei kann, der im Devisenhandel sein Glück versuchen möchte.

Mittels Forex ist es übrigens auch für private Anleger möglich, 24 Stunden am Tag mit Devisen zu handeln und die Währungsschwankungen für sich zu nutzen. Ob der Euro weiterhin so deutlich steigt, kann nicht gesagt werden, Prognosen zum Wertverlauf von Währungen abzugeben ist in den letzten Jahren schwieriger denn je geworden. Mit einem guten Riecher und der nötigen Portion an Risikobereitschaft ist es jedoch durchaus möglich, auf dem Foreign Exchange Market einiges an Rendite einzufahren.

Wir empfehlen für Anfänger im Forex, dem Devisenhandel, das Nutzen eines Demokontos bei einem der bekannten Online Forex Broker, um vorab zu testen, ob einem der Handel mit Währungen tatsächlich liegt oder ob besser eine andere Form der Geldanlage gewählt werden sollte.