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Wenn der Devisenhandel für Privatanleger Rendite bringen kann

[ 8 Mrz 2011 ]

Der Euro ist seit Monaten einem Hin und Her unterworfen. Für Anleger war dies nicht immer zum Vorteil, vor allem dann nicht, wenn sie auf den Euro gesetzt hatten. So mancher verlor einen Teil seines angelegten Geldes, weil er auf das falsche Pferd gesetzt hatte, statt auf die starken Währungen wie zum Beispiel den Schweizer Franken. Doch es brechen nun wieder bessere Tage für den Euro an.

Heute unterliegt die Gemeinschaftswährung zwar wieder Schwankungen, wer es jedoch wagt, in den kommenden Monaten auf den Euro zu setzen mittels Forex, der könnte tatsächlich den einen oder anderen Euro mit dieser Art von Geldanlage verdienen.

Durch die Ankündigung der EZB, etwas gegen die Inflation in der Euro Zone tun zu wollen und den Leitzins wohl kommenden Monat anzuheben, wird das Vertrauen der Anleger gestärkt und auch Spekulanten werden eher wieder mehr auf den Euro als gegen den Euro wetten.

Doch nicht nur mit dem Euro kann auf dem Forex Exchange Market (kurz: Forex) gehandelt werden. Fast alle Währungen dieser Welt sind auch auf dem Markt für Devisen zu finden. Als einzige große Währung ist der chinesische Yuan noch nicht im freien Handel erhältlich, was sich jedoch über kurz oder lang ändert wird – da sich China aufmacht, den US Dollar als Leitwährung abzulösen.

Devisenhandel ist jedoch, wie viele andere Anlageformen auch, eine Risikoanlage, dies sollte dem Sparer auch stets bewusst sein. Dennoch ist es möglich, ohne hohen Kostenaufwand, eine gute Rendite zu erzielen – wenn man sich vorab mit den verschiedenen Währungen und mit Forex beschäftigt. Sehr empfehlenswert ist hier ein Demo-Konto bei einem der bekannten Forex-Broker, um sich ein wenig im Handel mit Währung zu üben, ohne das es gleich Geld kosten. Ein solches, kostenloses (!) Demo-Konto gibt es zum Beispiel hier: Forex-Broker